Beschreibung der Lärmsituation
(Trotz eingebauter, nur zum „Lüften! überhaupt zu öffnender Schallschutzfenster) unerträglicher Dauerlärm im südl. Teil der Kantstr. (Abschnitt südl. der Einmündung zur Ebertsklinge):
– zum einen durch den im Kurvenbereich nördlich der Mainbrücke stark erhöhten Schienenverkehrslärm, zum anderen durch (insb. nachts) ratternde bzw. quietschend bremsende Güterzüge, – zum zweiten – neben dem bereits als „normal“ anzusprechenden Dauerlärmpegel des Stadtringes – an der Ampelanlage anfahrende bzw. abbremsende Fahrzeuge (mit zusätzlicher Abgasbelastung!) verbunden mit häufigen Hupkonzerten bei schlecht erkennbarer Grünschaltung der Ampelanlage bei Sonnenschein.
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Vorgeschlagene Maßnahmen
Effektiver Schallschutz zwischen Kantstr. und Bahnlinie; Verschrottung alter Güterwaggons; striktes LKW-Fahrverbot auf dem Mittleren Ring, zumindest verstärkte LKW-Kontrollen (Ableitung der LKW's an der Abfahrt Stettiner Str., Kontrollmöglichkeit im Bereich der Parkplätze an der Auffahrt zur B19); "Sonnenschutz" der Ampelanlage (von Heidingsfeld kommend);
