Am Galgenberg

Adresse: Am Galgenberg 18

Beschreibung der Lärmsituation

Der Durchgangsverkehr in der Straße „Am Galgenberg“ setzt die Anwohner einer unzumutbaren Lärmbelästigung aus. Wie unser Vormieter den Balkon der Wohnung als „schönsten Balkon Würzburgs“ bezeichnen konnte, ist für mich nicht nachvollziehbar: Ich kann mir nicht vorstellen, gewissermaßen inmitten des Straßenlärms entspannt in der Sonne zu sitzen. Die gesundheitliche Beeinträchtigung durch Abgase und Feinstaub kommt natürlich auch noch dazu.

 

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Vorgeschlagene Maßnahmen

- Wie bereits vorgeschlagen: Öffnung der Rottendorfer Straße auf dem ehemaligen Kasernengelände. - Eine glatte(!) Teerschicht auf der Straße "Am Galgenberg" würde zumindest das Rattern der LKW und Baufahrzeuge etwas reduzieren. - Ganz konsequente Kontrolle des LKW-Durchgangsverkehrs, da Augenzeugenberichten zufolge selbst über Rottendorfer Straße und Hubland zwischen den Autobahnen abgekürzt wird. (Kann ich mir zwar ehrlich gesagt nicht vorstellen, aber ich wurde bestimmt nicht angelogen!)

Ein Kommentar

  1. Seit 35 Jahren bin ich Anwohnerin in der Rottendorfer Straße/ Straße Am Galgenberg. Das Verkehrsaufkommen nimmt von Jahr zu Jahr schlimmere Ausmasse an. Tausende
    PKW´s, (darunter viele Studenten zur Uni), Baulaster im Minutentakt, die Laster zum Müllleizkraftwerk und der WRG, Große LKW´s als „Abkürzer“, die die Stadt Würzburg nur als Durchgangsroute benutzen, Anlieferverkehre für das Industriegebiet Ost. Mit die größten Lärmprobleme verursachen dann noch zusätzlich 260 Gelenkbusse, die täglich über die Rottendorfer Straße und die Straße Am Galgenberg fahren. Hier ist die Tendenz eher noch steigend, da viele Studenten ja zur Uni müssen. Die einzig wahre Alternative wäre hier eine Straßenbahn. Den Anwohnern wurde vor Jahren versprochen, dass es für diese Straßenzüge eine Erleichterung des Verkehrsaufkommens erst geben könnte, wenn die Nürnberger Straße ausgebaut ist. Das ist mittlerweile ja geschehen!! Wir haben noch keinerlei Verbesserung gespürt. Im Gegenteil. Die beiden Straßenzüge laden, bedingt durch ihre große Breite viele Fahrer auch zum zu schnellem Fahren ein. Die riesigen LKW´s, (Baulaster) donnern von Gerbrunn kommend über den Galgenberg und der miserable Straßenzustand mit den vielen Bodenwellen sorgt für einen grauenhaften Geräuschpegel. Die Asphaltschicht gehört dringend repariert. Im Gegenzug quälen sich diese großen Laster und die Busse die steile Rottendorfer Straße hinauf. Man achte nur mal auf den Schadstoffausstoß am Berg. Jeder Fahrradfahrer, der diesen Straßenzug ebenfalls benutzt kann einem leid tun. Nun entsteht Am Hubland ein neuer Stadtteil. Wie sieht von Seiten der Stadt die Verkehrsführung dahin aus? Werden wir mit all diesen „neuen Fahrzeugen“ noch zusätzlich belastet? Es kann nicht sein, dass der Autoverkehr die allerhöchste Priorität besitzt. Menschen die an den Hauptstraßen in Würzburg wohnen, tragen viel für das schöne äußere Erscheinungsbild dieser Stadt bei, obwohl sie für die Wohn- und Lebensqualität einen hohen Preis (Gesundheit) bezahlen!!

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